Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e. V. – ZAS · ZfL · ZMO

ZAS Sprachstandstest Russisch. Foto © Maria Gottweiss, GoldwiegeZAS Sprachstandstest Russisch. Foto © Maria Gottweiss, Goldwiege

Die GWZ gehen mit Wirkung vom 20. März 2020 wie alle anderen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen des Landes Berlin in den sogenannten Präsenznotbetrieb. Dieser Schritt war und ist mit Blick auf die unbedingt zu unterbrechenden Corona-Infektionsketten unabweisbar und notwendig. Er erfolgt in erster Linie zum Schutz der Gesundheit unserer Beschäftigten und deren Familien.

Von heute an bleiben alle Gebäude der GWZ verschlossen. Zutritt haben nur noch diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zur Sicherung systemrelevanter Bereiche vor Ort sein müssen (gemäß den Festlegungen der Direktoren). Alle anderen Beschäftigten gehen ihren dienstlichen Verpflichtungen im Homeoffice nach, soweit dies möglich ist. Wir gehen davon aus, dass sich die Beschäftigten im Homeoffice um ihre Projekte bzw. Aufgaben sowie um Kolleginnen und Kollegen kümmern.

Die meisten »normalen« Prozesse und Abläufe in Forschung, Lehre und Verwaltung kommen damit zum Erliegen.

Wir bleiben im Präsenznotbetrieb bis die Landes- und Bundesbehörden die Lage neu bewerten und die Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen des Landes Berlin in den Normalbetrieb zurückgehen können.

Der Vorstand trifft in Ausübung seines Direktions- und Hausrechts und nach den Maßgaben des Pandemieplans alle notwendigen Maßnahmen, um die kritische Infrastruktur zu sichern und unabweisbare Aufgaben zu erledigen.

Dazu gehören:

Bearbeitet werden ferner:

Während des Präsenznotbetriebes werden wir alle Vorkehrungen treffen, um den Forschungs- und Verwaltungsbetrieb zu gegebener Zeit wieder hochfahren zu können.

Die Pressemitteilung der Senatskanzlei für Wissenschaft und Forschung finden Sie hier.

Der Vorstand der GWZ
20. März 2020