Geisteswissenschaftliche Zentren Berlin e. V. – ZAS · ZfL · ZMO

Mosse-Haus an der Jerusalemer Straße 46–47, Ecke Schützenstraße 22–25 – Photo: Sasha Stone, 1927/28Mosse-Haus an der Jerusalemer Straße 46–47, Ecke Schützenstraße 22–25 – Photo: Sasha Stone, 1927/28

Mission Statement

Das folgende Mission Statement wird von allen drei Leibniz-Instituten (ZfL, ZAS und ZMO) in der Trägerschaft der GWZ Berlin geteilt.

Die drei Forschungszentren und die gemeinsame Verwaltung streben die Verwirklichung von Chancengleichheit für alle ihre Beschäftigten als zentrales Leitprinzip ihrer Organisations- und Personalentwicklungsstrategien an.

Die GWZ unterstützt die Ziele der Leibniz-Gemeinschaft zur Chancengleichheit und Diversität und tritt Diskriminierung und Benachteiligung etwa aufgrund ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Identität gemäß Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz (AGG) entschieden entgegen. Für die GWZ Berlin, als Träger der drei Leibniz Einrichtungen gelten die Gleichstellungsstandards der Leibniz-Gemeinschaft sowie die Ausführungsvereinbarung zum GWK-Abkommen über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung (AV-Glei).

Sie wirkt aktiv auf die Gleichstellung von Frauen und Männern gemäß Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz (GG) und Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Berlin hin. Dazu gehören der Abbau bestehender Benachteiligung und die kontinuierliche Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und Familie für Beschäftigte im wissenschaftlichen wie im wissenschaftsunterstützenden Bereich und auf allen Karrierestufen.

Die GWZ betrachtet die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als ein wichtiges strategisches Element zur Gewinnung und Bindung hochqualifizierter Mitarbeiter*innen. Es verpflichtet sich zu einer früh einsetzenden und nachhaltigen Förderung von Wissenschaftlerinnen, insbesondere mit Blick auf die kritischen Phasen der akademischen Laufbahn, d. h. die Übergänge zwischen den Qualifikationsphasen.

Es strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils unter den Beschäftigten an, insbesondere in den Leitungsebenen (FSP-Leitung, Projektleitung), unter den Habilitierten und bei unbefristeten Stellen. Die Umsetzung des Leitprinzips der Chancengleichheit und Diversität schließt eine gender- und diversitätssensible Arbeits- und Organisationskultur des Instituts und den respektvollen Umgang im Arbeitsalltag und in der Kommunikation mit ein.

Die Forschungszentren haben individuelle Gleichstellungskonzepte entwickelt.